Rätsel-Archiv: Nr. 30

 

 


 

Nr. 30

Die Gedankenleserin

Mathilde wird in der Schule wegen ihrem Lieblingsfach nur die Mathe genannt. Ich erzähle euch, wie sie zu ihrem Übernamen kam.

Eines Morgens trat Mathe vor ihren Mathe-Lehrer und behauptete: "Ich kann ihre gedachten Zahlen erkennen!" Das wollte Lehrer Pfiffig genauer wissen und stellte seine beste Schülerin auf die Probe.

Selbstsicher forderte Mathe ihren Lehrer auf, er soll sich eine beliebige, dreistellige Zahl ausdenken, ohne diese zu verraten. "Schreiben Sie sie zweimal hintereinander auf ein Blatt Papier." Während Lehrer Pfiffig hinter einem Stapel Hefte die Zahl auf ein Papier kritzelte, stützte Mathe ihr Gesicht in die Hand und dachte nach.

Dann sagte sie: "Das ist aber eine einfache Zahl, Herr Pfiffig. Ich lasse Sie rechnen und am Schluss haben Sie als Resultat Ihre dreistellige Anfangszahl."

Lehrer Pfiffig griff zum Taschenrechner und Mathe forderte ihn auf: "Teilen Sie die sechsstellige Zahl durch 7!" Gesagt, getan. "Und das Resultat durch 11!" Lehrer Pfiffig rechnet. "Und nun durch 13. Das Resultat wäre dann Ihre ausgedachte Zahl." Pfiffig rechnet und ... auf dem Rechner erscheint dieselbe 3-stellige Zahl, die er sich erdacht hatte. Pfiffig staunt und Mathe strahlt.

Frage:
Wie ist das möglich? Hatte Mathe telephatische Fähigkeiten?

Hier geht's zur Lösung.

 


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